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KI an Hochschulen: Studierende nutzen sie, Lehrende hinken oft hinterher, einen richtigen Plan hat keiner und fundierte Praxiserfahrung fehlt weitgehend.

29. Januar 2026 · 120 Wörter · Danny Walther

KI an Hochschulen: der zugespitzte Stand der Dinge

Das ist natürlich pointiert ausgedrückt, aber in die Richtung geht's bzw. ist es bisher gegangen, weshalb das jetzt der zugespitzte Stand der Dinge ist.

HFD-Review zur KI-Nutzung in Studium und Lehre

Wer es genauer wissen will: Das Hochschulforum Digitalisierung (HFD) hat die Datenlage zum Thema "Die KI-Nutzung in Studium und Lehre" zusammengefasst und "Ein Review auf Grundlage empirischer Studien" dazu publiziert. Es ist gestern als Arbeitspapier erschienen und hier (Link) zu finden. Dicker Lesetipp!

Die zentralen Ergebnisse als Infografik

Aber da ich weiß, dass nicht alle so viel Zeit haben (und manche lieber Infografiken anschauen) hab ich die zentralen Ergebnisse mit Hilfe von Napkin AI mal in einem Bild zusammengefasst.

Mindmap-Infografik (Napkin AI) zum HFD-Arbeitspapier Nr. 91 vom Januar 2026, „Die KI-Nutzung in Studium und Lehre. Ein Review auf Grundlage empirischer Studien“, mit „KI an den Hochschulen“ in der Mitte. Oben: Studierende (KI-Nutzung weit verbreitet, primär zum Lernen und Schreiben, Streben nach Effizienz), Technisches Verständnis (geringes Wissen über KI-Funktionen und LLMs), Zuverlässigkeit (Zweifel an der Genauigkeit, Nutzung trotzdem), Prüfungsfairness (Unsicherheit über Fairness bezüglich Datenschutz, Zuverlässigkeit und Prüfungen). Unten: Lehrende (KI gezielt für Planung und didaktische Gestaltung, kaum als Lernbegleiter; fehlende Schulungen und Ressourcen), Ethische Fragen (Studierende oft unbewusst, Lehrende zweifeln an akademischer Redlichkeit) und Datenschutz (Bedenken zur Sicherheit persönlicher Daten, zu wenig DSGVO-konforme Ressourcen).
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