Workshops zu KI für Hochschulen: Recherche, Visualisierung & Lehre

KI-Workshops, Kurse und Webinare für Hochschulen, Forschung und Bildung

Meine Angebote verbinden KI-Praxis und Wissenschaft. Ich teste neue Tools, tausche mich mit Entwicklern aus, spreche mit Studenten und Dozenten, Hochschulen und Forschungseinrichtungen und schaue mir anhand von Daten, Studien und Best-Practice-Beispielen an, was bei KI wirkt und was nicht.

 

Das ist die Basis meiner Angebote. Ich möchte praxisnah und wissenschaftlich fundiert zeigen, wie Künstliche Intelligenz das wissenschaftliche Arbeiten verändert, welche KI-Tools wirklich helfen, wo Gefahren lauern und welche Kompetenzen durch KI wichtiger werden.

 

Mein Ansatz besteht dabei im konkreten Ausprobieren und Testen. Meine Workshops verstehen sich als Räume für Experimente, wo Scheitern keinen Verlust, sondern einen Gewinn an Erkenntnis bedeutet. 

 

Von großen Theorien, abstrakten Konzepten und allgemeinen Handreichungen halte ich nichts. KI muss an den jeweiligen Fragestellungen und Problemen erprobt werden, dann versteht man, was die Systeme leisten und was nicht. Und dann kann man auch abstrahieren, kann allgemeine Grundsätze aufstellen und einen Rahmen für den KI-Einsatz schaffen.

 

Meine Schwerpunkte sind:

 

- Daten- und Literaturrrecherche mit KI 

- wissenschaftliches Schreiben und Visualisierungen mit KI

- KI-Grundlagen und KI-Bildung für Hochschulen (AI Literacy)

- Einsatz generativer KI in Studium, Lehre und Forschung

 

Meine Angebote richten sich an Studierende, Lehrende, Forschende und "Wissensarbeiter" aller Art.

Ich passe sie dabei an die jeweiligen fachspezifischen Anforderungen, die Vorkenntnisse der Teilnehmer und weitere Rahmenbedingungen an.

Recherche mit KI: Daten und Literatur finden, verstehen und bewerten

Die wissenschaftliche Recherche war schon vor ChatGPT ein Problem, denn Fachdatenbanken, Repositorien oder die Möglichkeiten des Citation Trackings wurden kaum genutzt.

 

KI löst dieses Problem nicht automatisch. Sie kann es sogar verschärfen. Die Aufgabe besteht deshalb darin, Recherche und KI-Bildung sinnvoll miteinander zu verbinden. Denn mit KI verschiebt sich das Problem: Es geht nicht mehr nur darum, Informationen zu finden, sondern sie zu prüfen, einzuordnen und zu bewerten.

 

Der Ansatz meiner Workshops besteht deshalb darin, Recherche als System zu verstehen: Wie sieht die wissenschaftliche Recherche-Infrastruktur eigentlich aus? Welche Informationsräume gibt es? Wo sucht KI tatsächlich und welche Quellen sieht KI nicht?

 

 

Themen meiner Recherche-Workshops sind deshalb:

  • Aufbau eines systematischen Recherche-Workflows
  • klassische Suche und semantische Suche im Vergleich
  • Fachdatenbanken, Preprint-Server und wissenschaftliche Suchmaschinen - wo ist KI integriert?
  • Live-Demo passender KI-Recherchetools
  • Citation Tracking und Forschungslandkarten
  • Quellenprüfung und Evidenzbewertung
  • Halluzinationen vermeiden und hallluzinierte Quellen automatisiert entdecken
  • Bias-Probleme, Übergeneralisierung und generelle Probleme von Sprachmodellen bei der Recherche

Mein Grundgedanke: KI verändert die Werkzeuge und Arbeitsabläufe. Sie verändert aber nicht die Kriterien wissenschaftlicher Qualität. Präzise Fragen, klare Begriffe, geeignete Quellen und kritische Bewertung sind notwendig - mehr denn je.

Darstellung eines Recherche-Workflows.

Abbildung erstellt mit draw.io (Link) auf Basis vom Mermaid-Code.

Visualisierung mit KI: darstellen, erklären, kommunizieren

Visualisierungen werden auch und gerade in der Wissenschaft immer wichtiger. Sie strukturieren komplexe Inhalte, unterstützen das Verständnis und sind ein wichtiger Bestandteil einer guten Wissenschaftskommunikation. (Hier das Beispiel einer Grafik von mir im Fachmagazin "Buchmarkt").

Mit KI-gestützten Tools stehen neue Möglichkeiten zur Verfügung, solche Visualisierungen schnell, flexibel und qualitativ hochwertig zu erstellen.

 

Themenauswahl des Workshops

  • passende Visualisierungsformen auswählen
  • Daten mit KI analysieren und visualisieren
  • Diagramme und wissenschaftliche Grafiken erzeugen
  • Mindmaps und Wissensstrukturen entwickeln
  • Prozesse und Modelle abbilden
  • Info- und Erklärgrafiken erstellen
  • fachwissenschaftliche Abbildungen erzeugen
  • Visualisierungen aus URLs, Text und Dokumenten erzeugen
  • Reproduzierbarkeit, Weiterverarbeitung und Barrierefreiheit

Mein Grundgedanke: Eine schöne Grafik ist noch keine gute Visualisierung. Entscheidend ist, wie genau und nachvollziehbar eine Abbildung ist, ob sie weiterbearbeitet werden kann und ob sie dem Inhalt und der anvisierten Zielgruppe gerecht wird.

Wissenschaftlich arbeiten und schreiben mit KI: vom Material zum belastbaren Text

KI verändert den Weg zum Text. Sie recherchiert Literatur, vergleicht Dokumente, fasst Studien zusammen, entwickelt Gliederungen, formuliert Argumente und schreibt Entwürfe. Das spart Zeit. Aber dadurch ist oft auch schwer sichtbar, was aus der Originalquelle stammt, was von der KI interpretiert wurde und wo sich Fehler oder Übertreibungen eingeschlichen haben. Genau dort setze ich an.

 

In meinen Workshops geht es weniger um fertige Texte und Schreibrezepte (na gut, Schreibtipps habe ich auch ein paar, die kann man hier sogar nachlesen). Mich interessiert vor allem der Arbeitsprozess:

finden → prüfen → vergleichen → strukturieren → argumentieren → schreiben → kontrollieren.

 

 

Denn Schreiben ist nicht nur Formulieren, Schreiben ist auch - und vor allem - eine Form des Denkens. 

Folgende Themen werden deshalb in meinen Schreibkursen behandelt:

  • Fragestellungen präzisieren
  • Literatur und Daten recherchieren, Quellen und Aussagen prüfen
  • Material mit und ohne KI strukturieren und Gliederungen entwickeln
  • Studien und Dokumente vergleichen und zusammenfassen
  • Texte mit und ohe KI formulieren und überarbeiten
  • KI-Einsatz transparent dokumentieren

Mein Ziel: Keine möglichst schnelle Textproduktion, sondern ein wissenschaftliches Arbeiten, das auch mit KI nachvollziehbar, quellenbasiert und kritisch bleibt.

KI in Studium, Lehre und Forschung: neue Anforderungen, KI-robuste Prüfungen und veränderte Lernprozesse

KI verändert, wie an Hochschulen und Bildungseinrichtungen gelernt, geprüft und geforscht wird. 

Studierende nutzen KI-Systeme massenhaft im Studienalltag, während Lehr- und Prüfungsformate darauf oft noch nicht vorbereitet sind. Gleichzeitig gewinnt KI auch in Forschung und Publikation an Bedeutung. Immer mehr wissenschaftliche Texte sind zumindest teilweise KI-generiert. Das alles stellt die Hochschulen wie die Wissenschaft generell vor grundlegende Herausforderungen.

 

Ich begleite diesen Veränderungsprozess in Form von Impulsvorträgen, Workshops, Best-Practice-Beispielen oder gemeinsam gestalteten KI-Microdegrees. 

 

 

Typische Themen sind dabei:

  • KI induzierte Veränderungen in der Wissenswelt: von der Ergebnis- zur Prozessorientierung
  • KI in Studium und Lehre: aktuelle Trends und generelle Entwicklungen
  • KI-robuste Prüfungen: Herausforderungen und Best Practice Beispiele
  • KI-Bildung (AI Literacy): Wege zum neuen Entwicklungsziel
  • KI-Detektoren: Chancen und Risiken
  • Deskilling, Cognitive Offloading, Kompetenzverlust: macht uns KI dumm?
  • Lehren im KI-Zeitalter: neue Anforderungen, Aufgaben und Rollen

Mein Grundgedanke ... ist in diesem Fall der Titel einer Artikelserie zum Thema KI des us-amerikanischen Wissenschaftlers Alexander Kustov: "Academics Need to Wake Up on AI" (Link).

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Kontakt

 

Telefon: +49 (0)178-8212548

E-mail: info@ki-recherchen.de

LinkedIn: linkedin.com/in/ki-recherchen/

 

Anschrift:

KI Recherchen - Danny Walther

Hammerstraße 10 

04277 Leipzig

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