Danny Walther – KI Experte für Hochschulen | Workshops & Kurse zu Recherche & Visualisierung mit KI

Zwischen Fragen und Fakten:
KI für Bildung und Wissenschaft

 

Ursprünglich komme ich aus den Geisteswissenschaften – aus einer Welt, in der man liest, fragt und Dinge einordnet, oft länger, als Außenstehende für nötig erachten würden.

 

Irgendwann habe ich begonnen, mich in Richtung wissenschaftlicher Recherchen, Datenanalysen und Künstlicher Intelligenz zu bewegen. Ich glaube zwar nicht, dass Technik alles besser macht. Aber ich bin überzeugt, dass sie verdammt hilfreich ist, wenn Datenmengen wachsen, Wissen sich vervielfältigt und Zusammenhänge unübersichtlich werden. Kurzum: dass sie dort eingesetzt werden kann und sollte, wo der Mensch an seine Grenzen stößt.
 

Künstliche Intelligenz hilft dabei. Egal, ob es darum geht, Recherche-Workshops zu geben oder KI-Kurse für Hochschulen zu entwickeln, Datensätze zu visualisieren oder Marktbewegungen auszuwerten. Der Rahmen mag sich ändern, doch mein Anspruch bleibt gleich: umfassend recherchieren, alle Daten berücksichtigen, verschiedene Perspektiven einnehmen – und alles so ordnen, dass die Dinge klar und die Zusammenhänge verständlich werden.

Das alles führt dazu, dass ich mich in zwei Welten bewege: Wirtschaft und Wissenschaft, Machen und Fragen, Tempo und Tiefe. In der Praxis funktioniert das erstaunlich gut, wahrscheinlich, weil jede Seite die andere erdet und zugleich in Bewegung versetzt.

Meine Angebote spiegeln des wider. Ich helfe Hochschulen, Forschungs- und Bildungseinrichtungen, KI praxisnah und wissenschaftlich fundiert einzusetzen. Meist mache ich das in Form von Workshops und Schulungen. Gern in Präsenz, aber online ist genaus so gut möglich.

 

Mein e Angebote konzipiere ich zielgruppengenau und anwendungsorientiert. Es geht mir darum, KI für das konkrete Arbeitsumfeld zu entwickeln und Lösungen zu finden, die langfristig tragen. Die Planung meiner Workshops beginnt deshalb immer bei und mit den Menschen, die mit KI arbeiten wollen: bei ihren konkreten Arbeitsabläufen, fachspezifischen Anliegen und dem, was im beruflichen Alltag wirklich wichtig ist.

 

Erst dann kommt für mich KI ins Spiel, erst dann zeigen sich ihre Möglichkeiten und – ja – auch ihre Grenzen. Denn KI ist für mich weder Heilsversprechen noch Apokalypse, sondern ein Werkzeug, das wir einsetzen können und manchmal auch wieder aus der Hand legen müssen. Ich will einen selbstbestimmten, realistischen und reflektierten Umgang mit KI vermitteln. Das Ziel ist nicht maximale Effizienz, sondern maximale Erkenntnis. Es geht darum, Bildung, Wissen und Arbeit durch den Einsatz von KI leichter zu machen. Nicht durchautomatisiert, sondern durchdacht.

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