Zwischen Fragen und Fakten: Künstliche Intelligenz für Wissenschaft und Bildung
Ursprünglich komme ich aus den Geisteswissenschaften – aus einer Welt, in der man liest, fragt und Dinge einordnet, oft länger, als Außenstehende für nötig erachten würden.
Irgendwann habe ich begonnen, mich in Richtung wissenschaftlicher Recherchen, Datenanalysen und Künstlicher Intelligenz zu bewegen. Nicht, weil Technik alles besser macht, sondern weil sie da hilfreich ist, wo Menschen an Grenzen stoßen: wenn Datenmengen wachsen, Wissen sich vervielfältigt und Zusammenhänge unübersichtlich werden.

Künstliche Intelligenz unterstützt mich dabei. Egal, ob es darum geht, Recherche-Workshops zu geben oder KI-Kurse für Hochschulen zu entwickeln, Datensätze zu visualisieren oder Marktbewegungen auszuwerten. Der Rahmen ändert sich, der Anspruch bleibt gleich: umfassend recherchieren, alle Daten berücksichtigen, verschiedene Perspektiven einnehmen – und alles so ordnen, dass die Dinge klar und die Zusammenhänge verständlich werden.
Das alles führt dazu, dass ich mich in zwei Welten bewege: Wirtschaft und Wissenschaft, Machen und Fragen, Tempo und Tiefe. In der Praxis funktioniert das erstaunlich gut, wahrscheinlich, weil jede Seite die andere erdet und zugleich in Bewegung versetzt.
Meine Angebote spiegeln des wider. Ich unterstütze Wissensunternehmen, Hochschulen, Forschungs- und Bildungseinrichtungen dabei, KI sinnvoll einzusetzen: als Werkzeug für bessere Bildung, fundiertere Analysen und klügere Entscheidungen.
Meine Workshops sind zielgruppengenau, praxisnah und anwendungsorientiert konzipiert. Es geht mir darum, KI für das konkrete Arbeitsumfeld zu entwickeln und Lösungen zu finden, die langfristig tragen. Die Planung meiner Workshops beginnt deshalb immer bei und mit den Menschen, die mit KI arbeiten wollen: bei ihren konkreten Arbeitsabläufen, fachspezifischen Anliegen und dem, was im beruflichen Alltag wirklich wichtig ist.
Erst dann kommt für mich KI ins Spiel, erst dann zeigen sich ihre Möglichkeiten und – ja – auch ihre Grenzen. Denn KI ist für mich weder Heilsversprechen noch Apokalypse, sondern ein Werkzeug, das wir einsetzen können - und manchmal auch wieder aus der Hand legen müssen. Ich will einen selbstbestimmten, realistischen und reflektierten Umgang mit KI vermitteln. Das Ziel ist nicht maximale Effizienz, sondern maximale Erkenntnis. Es geht darum, Bildung, Wissen und Arbeit durch den Einsatz von KI leichter zu machen. Nicht durchautomatisiert, sondern durchdacht.