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KI-Assistenten in Fachdatenbanken. Das Beispiel Scopus AI: was diese KI kann - und was sie nicht kann.

27. März 2026 · 133 Wörter · Danny Walther

Scopus: bibliografische Datenbank mit über 100 Millionen Dokumenten

Scopus ist eine der größten wissenschaftlichen Fachdatenbanken weltweit. Genauer gesagt ist es eine bibliografische Datenbank, d.h. Scopus hostet in der Regel keine Volltexte, hat aber Verknüpfungen zu Volltexten.

Als primär bibliografische Datenbank sammelt Scopus zu jedem Dokument über 150 Datenpunkte (Metadaten). Das macht die Dokumente auch ohne Volltext sehr gut durchsuchbar.

Scopus enthält über 100 Millionen Dokumente. Dazu kommen ca. 2,5 Milliarden Zitationen und rund 28.000 Peer-Review-Journale. Seit 2024 hat Scopus einen KI-Assistenten integriert.

Scopus AI: Was der KI-Assistent kann und was nicht

Was Scopus AI kann und was nicht, erfahrt ihr in dieser kleinen Dokumentation von mir.

Titelgrafik der Kurzanalyse: „Was liefert Scopus AI? Eine Analyse auf Basis der aktuellen Forschungen und eigener Praxistests. Stand: März 2026“. Darunter ein Screenshot der Scopus-Startseite „Start exploring“ mit rotem Pfeil auf den neuen Reiter „Scopus AI“. Unten: Danny Walther, ki-recherchen.de und linkedin.com/in/ki-recherchen/.
Zum Vergrößern anklicken.

Sie basiert auf eigenen Praxistests sowie auf einer Reihe weiterer Forschungen und Studien.

Ihr könnt sie gern weiterverbreiten und für eure eigenen Zwecke nutzen. Ich freue mich über Feedback.